Lexikon - S

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Die Verordnung über Schaumwein und Branntwein aus Wein (Schaumwein-Branntwein-Verordnung) vom 15. Juli 1971 regelt in den §§ 11 bis 15 a insbesondere den Brennwein, den Antrag auf Erteilung einer Prüfungsnummer, das Prüfungsverfahren sowie Größe und Beschaffenheit der Eichenholzfässer.

Schlempe nennt man den bei der Herstellung von Alkohol anfallenden, flüssigen Rückstand.

Dünnwandige bauchige Gläser, die sich nach oben verjüngen. Diese Glasform ermöglicht eine nahezu ideale Entwicklung des Buketts. Siehe Glas für Weinbrand…

Bei der Lagerung verdunstet ein Teil des Fassinhaltes, den man „Anteil der Engel“ nennt.

Weinbrand muss sich einer strengen Qualitätsprüfung unterziehen. Geprüft werden: Farbe, Klarheit, Geruch und Geschmack. Siehe Amtliche Prüfungsnummer…

Spirituosen sind zum menschlichen Genuss bestimmte Getränke, in denen aus vergorenen zuckerhaltigen Stoffen oder in Zucker verwandelten und vergorenen Stoffen durch Brennverfahren gewonnener Alkohol (Ethylalkohol) als wertbestimmender Anteil enthalten ist. Vorschriften für Spirituosen finden sich im Lebensmittelgesetz und den Begriffsbestimmungen für Spirituosen. Ausnahme: Für Branntwein aus Wein und Qualitätsbranntwein aus Wein (Weinbrand) gelten die einschlägigen Bestimmungen des Weingesetzes und seiner Ausführungsverordnungen.

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