Lexikon - P

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Asbach Pralinen entstanden in den Goldenen Zwanzigern, weil damals Alkoholgenuss für Damen in der Öffentlichkeit undenkbar war. So erfand Hugo Asbach im Jahre 1924 diese kleinen Meisterwerke der Pralinenkunst. Heute werden sie in Lizenz von dem für seine hochwertigen Qualitätsprodukte bekannten Unternehmen Rüdesheimer-Confiserie-Pralinen hergestellt.

Dies ist die Angabe des Alkoholgehaltes nach Volumen.

Qualitätsbranntwein aus Wein oder Weinbrand muss gemäß § 40 bzw. 44 des Weingesetzes mit einer amtlichen Prüfungsnummer versehen sein, um so bezeichnet werden zu dürfen. Zuständig für die Erteilung der Prüfungsnummer sind die von den einzelnen Bundesländern benannten Behörden. Eine Prüfungsnummer kann beantragen, wer den Branntwein aus Wein herstellt oder abfüllt und in wessen Auftrag er hergestellt oder abgefüllt wird. Dem Antrag sind eine unentgeltliche Probe von 3 Flaschen und der Untersuchungsbefund der für die Untersuchung zuständigen Behörde beizufügen. Zusätzlich kann verlangt werden, dass der Befund einer inländischen amtlichen Untersuchungsstelle vorgelegt wird, in dem bescheinigt wird, dass die zur Herstellung des Weinbrandes verwendeten Erzeugnisse (Brennwein, Rohbrand, Weindestillat) genügend weinig sind und der gesamte Alkohol ausschließlich aus Wein stammt. Die zuständige Behörde trifft ihre Entscheidung aufgrund eingereichter Unterlagen und des Ergebnisses einer von ihr vorzunehmenden oder zu veranlassenden Sinnenprüfung. Sie erteilt dem Antragsteller über das Ergebnis der Prüfung einen Bescheid mit einer Prüfungsnummer. Diese setzt sich zusammen aus dem Namen des jeweiligen Bundeslandes, auch in abgekürzter Form, in dem die Behörde ihren Sitz hat, aus der Betriebsnummer, die von der Behörde erteilt wird, aus der Antragsnummer und aus den letzten Ziffern der Jahreszahl der Antragsstellung. Die amtliche Prüfungsnummer gilt für 1 Jahr. Erfährt der Weinbrand vor Ablauf dieser Frist eine wesentliche Änderung seiner Qualität oder Geschmacksprägung, so muss eine neue Prüfungsnummer beantragt werden. Die Prüfungsnummer ist deutlich sichtbar unter Vorausstellung der Worte „Amtliche Prüfungsnummer“ oder der Abkürzung „A.P.-Nummer“ anzugeben. Siehe Amtliche Prüfungsnummer…

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